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20. Februar 2025

BDZ vor Ort


Die erhofften Fortschritte hat es nicht gegeben – in keinem Teilbereich und auch nicht andeutungsweise. Das einzige Mal wurden die Arbeitgebenden konkret, als sie ihre Erwartungshaltung nach einer sehr, sehr langen Laufzeit artikulierten und es selbst dann unterließen, ein lineares Angebot in den Verhandlungsraum zu stellen.

Dass es in einer zweiten Verhandlungsrunde kein offizielles Angebot gibt, ist nicht ungewöhnlich, dass es aber auch keine Fortschritte in Einzelfragen gibt, ist eine neue Qualität.
Wir müssen den Druck weiter erhöhen. Mit Streiks, Demos und Mahnwachen. Das Ganze muss bundesweit und kontinuierlich geschehen. Auf die und den Einzelne(n) kommt es an. Auf Arbeitnehmer und Beamte. Zum 41-Stunden-Missstand im Bereich der Bundesbeamten ist Verhandlungsführerin Faeser kein konstruktiver Hinweis eingefallen. Deshalb muss bis zum Verhandlungsbeginn der 3. Verhandlungsrunde täglich und überall auf den Straßen und Plätzen von uns zu hören sein. Es ist mal wieder MITMACHZEIT!

Ursprünglich veröffentlicht unter https://www.bdz.eu

Quelle: BDZ / 20.2.2025
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